Rhein Main Presse, Redesign

Onlinedienste basieren auf komplexen Informationsarchitekturen. Die müssen nach Uability-Gesichtspunkten aufbereitet und in übersichtlichen, klaren und nachvollziehbaren Strukturen dargestellt werden. Eine projektinherente Problemstellung ist somit die Aufbereitung der Informationen, die Gewährleistung der Benutzbarkeit und auf der anderen Seite die reibungslose Integration und Verarbeitung der unterschiedlichen Eingangsdatenströme.

Die Informationsbeschaffung im Internet erfolgt anonym und schnell. Gelingt es nicht, den Besucher sicher durch das Angebot zu führen, bleibt der Erfolg des Projektes aus.

Um die Leser an die Zeitungstitel zu binden, werden – je nach inhaltlicher Anforderung – unterschiedliche Techniken bzw. Technologien eingesetzt.

Die regionale Kompetenz wird durch eine interaktive Karte veranschaulicht, die das Verbreitungsgebiet der Zeitungen zeigt. Die Kombination dieses visuell orientierten Interface mit der Ortsliste in einer Funktionseinheit kommt nicht nur den Besuchern zu Gute, sondern hat einen wesentlichen Einfluss auf die Onsite-Suchmaschinenoptimierung.

Zudem findet der Besucher direkt neben der Leistungsschau alle wesentlichen Verlagsservices auf einen Blick. Dieses Akkordeon-Modul, welches anhand von Cookies die zu letzt gewählte Einstellung speichert, passt sich über die Dauer des Besuches an die Einstellungen und somit Wünsche des Users an.

Alle Module sind im Hinblick auf den Einsatz innerhalb eines generischen Konzepts entwickelt worden und tragen somit einen großen Beitrag zur Effizienz des Gesamtprojektes bei.

Nach oben